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„Uterus“ von Astrid Schwikardi

Mark Birkholz und sein Team in Köln – neue Krimireihe

Zur Autorin

Astrid Schwikardi (*1974) wurde in der Nähe von Wuppertal geboren. 

Ihre Liebe zum Schreiben übt sie schon seit vielen Jahren neben ihrem „Brotberuf“ als Führungskraft in einem Versicherungsunternehmen aus.

Mit ihrem Debütroman „Uterus“ hat sie nun den ersten Band einer Krimireihe in Köln mit Hauptkommissar Mark Birkholz gestartet.

Zum Buch

Ich persönlich liebe Krimis und bin immer ganz gefesselt davon. Da muss aber schon ein guter Plot da sein, damit ich es nicht zur Seite lege und mich ablenken lasse und das ist hier gegeben.

Man merkt Astrid’s Ortkenntnisse und auch ihre genauen Recherchen was die medizinischen Fakten angehen. Sie beschreibt die Funde der Frauenleichen und Wunden recht gut, mir fast zu gut, mein Gedankenkarussell ist ständig angesprungen.

Eine Mordserie an Frauen ruft Oberkommissar Mark Birkholz und seine KollegInnen auf den Plan. Eine Kollegin wird ebenfalls Opfer, als sie den Mörder an einem Fundort im Wald zu erkennen scheint und direkt in ihr Unglück läuft. Mark, der durch den Tod seiner Schwester immer noch im Ungleichgewicht ist, wird dennoch damit beauftragt und fängt zusammen mit seinen KollegInnen, Staatsanwältin Maja und seinem Chef, der gerade im Erholungsurlaub ist, zu ermitteln an. Stück für Stück setzen sie die Puzzlesteine zusammen, leider schaffen sie es nicht alle Gefährdeten zu retten und müssen zusehen wie diese vor ihren Augen in die Hände des Mörders geraten. Aber wäre das noch nicht genug, entwickelt sich eine Romanze zwischen Mark und Maja, die dieser zuerst nicht zulassen will – werden sie zueinander finden?

Ich finde es einen gelungenen Auftakt für eine Krimireihe. Noch weiß man recht wenig über die Figuren, außer über Mark. Das deutet darauf hin, dass mit jedem neuen Band ein wenig mehr über die Hintergründe der Personen erzählt wird, um so noch mehr mit ihnen mitfiebern zu können.

Mein Fazit

Mir hat das Buch gut gefallen, es hatte aber stellenweise für mich einige Längen. Dennoch bin ich schnell wieder in die Geschichte reingekommen und dann war sie aufeinmal zuende und man möchte mehr davon. Wer Krimis mag und gerne einem ErmittlerInnenteam bei der Aufklärungsarbeit zuschaut, dem lege ich das Buch ans Herz. Man erfährt einiges über die Stadt Köln auch das könnte von Interesse sein. Die medizinischen Fakten sind sehr gut beschrieben und bildhaft erklärt. Das Buch ist spannend und an mancher Stelle auch recht grausig, also nichts für Angsthasen 🙂


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