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4 erprobte Tipps wie du den Action Block bei Instagram 2020 verhindern kannst?

„Action Block“, „Action Block“? Noch nie von diesem Begriff gehört? Und was soll er überhaupt im Zusammenhang mit deinem Instagram Marketing?

In diesem Artikel erfährst du was der Begriff bedeutet und ich gebe dir 4 erprobte Tipps wie du den „Action Block“ bei Instagram im Jahr 2020 verhindern kannst, damit deine Inhalte weiterhin bei deinen Followern sichtbar bleiben.

A C T I O N  B L O C K

Der Begriff „Action Block“ ist ein temporärer Block und wird von der Plattform Instagram am häufigsten eingesetzt. Normalerweise dauert er nur bis zu 24 Stunden. Solltest du danach immer noch geblockt sein, kontaktiere bitte den Support von Instagram umgehend bzw. warte auch deren Erklärung.

Wie wird er ausgelöst?

Führst du in einem gewissen Zeitfenster zu viele Aktionen durch, sei es pro Tag oder Stunde, dann wird der „Action Block“ ausgelöst. Sobald du ein gewisses Limit überschritten hast, wird Instagram deine Aktionen blockieren.

 
1. Wirke nicht wie ein Bot
Was ist damit gemeint – eine Kontinuität auf Instagram ist wichtig. Poste regelmäßig Bilder, Stories und Kommentiere andere Postings bzw. Beantworte deine Kommentare, damit das System merkt, haaaalt, dass ist kein Bot.
 
2. Suche dir bis zu 10 Accounts mit denen du interagierst
Interaktion ist enorm wichtig bei Instagram, weil es deinen oder fremden Postings Relevanz bringt und deshalb weiter oben im Feed deiner Follower erscheint. Dennoch übertreibe hier nicht, wenn dein Account noch nicht so alt ist. Auch dieses Verhalten könnte sonst als Bot eingeordnet werden.

3. Vermeide Follow-Unfollow Aktionen

Auf den ersten Blick scheinen solche Aktionen super, du bekommst ja sehr schnell, sehr viele neue Follower. Dem System bei Instagram gefällt das allerdings nicht. Weil deine Follower-Zahl massiv ansteigt und das meist an einem Tag. Du ahnst es schon, es wirkt als wäre ein Bot am Werken oder jemand spammt massiv. Beides Verhaltensweisen die von Instagram abgestraft werden, weil sie echte Accounts mit echten Menschen auf der Plattform wollen.
4. Lass den Spam mit dir sein
Damit ist gemeint, dass du Spam UNBEDINGT auf Instagram vermeiden musst. Das kann schon sein, dass du zu viele gleiche Kommentare oder Emojis in kurzer Zeit postest. Auch wenn du es gar nicht als Spam meinst, sobald Instagram dahinter kommt führt es oftmals zu dem sogenannten „Action Block“.

Was noch absolute No Go’s bei Instagram sind, kannst du HIER lesen.

 
Als Expertin für Sichtbarkeit in Kunst und Kultur, arbeite ich jeden Tag auf den Plattformen Instagram und Facebook. Diese Plattformen eigenen sich vorallem für diese Bereiche, da sie sich direkt an die Konsument*innen wenden und man so Kontakt zu ihnen aufbauen kann. Aber denkt bitte immer daran, nicht nur Sales sollte auf diesen Plattformen betrieben werden, weil das schnell langweilt. 70-20-10 Regel ist hier ein guter Richtwert. Nur zu 10% solltet ihr Verkaufsposting erstellen, überlegt und fragt eure Community was sie interessiert an dir und einem Unternehmen. 
 

Mehr Kunst & Kultur in die Welt!

 

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